Der Lebenslauf ist in späteren Jahren das wichtigste Dokument.
Hier sollten alle persönlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten
und Kompetenzen plastisch werden.
Hier tauchen die geeigneten und die weniger geeigneten Bewerber deutlich
auf.
Gerade hier können wir perfekt unter die Arme greifen mit unserem
Optimierungen.
geboren am 12.5.1970 in Satrup
(Land Schleswig Holstein)
verheiratet, 1 Sohn (3 Jahre)
Schulbildung
09/76 - 06/80
Grundschule in Satrup
09/80 - 06/89
Theodor-Storm-Gymnasium in Flensburg, Abitur 2,1
Berufsausbildung
09/89 - 07/92
Lehre als Feinmechaniker, Maschinenfabrik Schwarz & Söhne Flensburg,
Prädikat "Gut" (Umbau einer Stanzmaschine)
Wehrdienst
10/92 - 01/94
Studium
03/94 - 03/00
03/00
Studium der "Feinwerktechnik" an der Technischen Universität Berlin
Schwerpunkte:
- ...
- ...
- ...
Diplomarbeit: " Konstruktion und Umsetzung einer IMS 4567 " bei Professor
Dr. Draht, Note 1,7
Abschluss als "Diplomingenieur für Feinwerktechnik", Prädikat
"gut" (1,9)
Promotion
06/00 - ca. 02/05
Promotion
Thema: "Steuerungen von Industrierobotern in der Automobilindustrie" in
Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG / Wolfsburg
Berufstätigkeit 08/92 - 09/92
10/04 - 01/05
09/95 - 12/98
07/97 - 10/97
09/98 - 12/98
seit 05/00
09/03 - 04/04
Feinmechaniker in der Maschinenfabrik Flensburg
Industriepraktikum bei der Schindler AG Berlin, Modellwerkstatt und
Konstruktionsabteilung, (Projektierung und Modellentwurf einer elektrischen
Schließmechanik)
Mitarbeit Konstruktionsbüro "H. Weiland" Berlin, verschiedene
Projektaufgaben (u.a. Entwurf einer Spezialbrennvorrichtung AMS 47; Arbeiten
mit AutoCad, Rekonstruktionsvorschlag einer Krananlage, Untersuchung zur
Markteinführung eines Multiwerkzeugkopfes)
Lagerarbeiten im Tabakkontor Süd, Bremer AG
Praktikum in den Durek-Werken Berlin, Produktionsabteilung,
Qualitätssicherung, Maschineneinstellungen und Wartung
wissenschaftlicher Mitarbeiter des Institutes für Feinmechanik an der
Technischen Universität Berlin verschiedene Projektaufgaben (u.a.
drittmittelgefördertes Projekt mit Siemens AG / Bahnsysteme Entwurf
einer automatischen Sicherungsanlage; Arbeiten mit AutoCad, Lehraufgaben,
Betreuung, Benotung und Korrektur von Diplomarbeiten; ....; .... )
Auslandsaufenthalt an dem Institut für Industriemechanik der Technischen
Universität Chicago
(Entwicklung einer Industrierobotersteuerung für die Automobilindustrie,
zum US Patent angemeldet)
Sprachkenntnisse
Englisch: fließend in Wort und Schrift
Französisch: sehr gute Grundkenntnisse
Sonstiges
Führerschein Klasse 3
EDV-Kenntnisse in Windows Linux, UNIX, Word, Access, AutoCad, Caddy, Designer
PASCAL, Fortan,
Grundkenntnisse C++
Betreuung des studentischen Ingenieurbüros "Compact"
Hobbys: Langlauf (auch Wettkämpfe), Theater
Datum
Unterschrift
Einmal erstellt - immer vorhanden ?
Nein
Auch der Lebenslauf sollte nach den Anforderungen des potentiellen Arbeitgebers ausgerichtet werden, was leider nur sehr selten von den Bewerbern realisiert wird.
Dazu gibt es im Lebenslauf entsprechende Stellen, wo diese Ausrichtung stattfinden kann.
Schwerpunkte des Studiums
Arbeitsinhalte bei Praktika / Berufstätigkeiten
die Rubriken
Sonstiges
EDV Kenntnisse
Fremdsprachen
Qualifikationen
Kongressteilnahmen
Veröffentlichungen
u.a. Rubriken
Fazit
Es gelten die gleichen Aussagen wie schon zum Anschreiben. Auch der Lebenslauf sieht in verschiedenen Branchen (z.B. Promotionsstelle an der UNI - Privatindustrie Unternehmensberatung) verschieden aus.
Drei aktualisierte Lebenslaufs-Muster (verpacktes Word 97 Format) können Sie mit nachfolgendem Schalter downloaden.