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RATGEBER

Das Vorstellungs- gespräch


Das Vorstellungs- gespräch eröffnet eine zweite Etappe in der Bewerbungsphase. Sie haben bis hierher viel erreicht und nun gibt es die kommunikative Feuertaufe, siegen oder untergehen. Nein beim letzteren Erfahrungen sammeln.
Aber auch hier können Sie sich ausgiebig vorbereiten, was leider nur sehr wenige Bewerbe wirklich tun.


Auch hier verweisen wir auf unsere kostengünstigen Coaching Angebote, die auch diese Phase mit einschließen. 



ADB Personalberatung
Paulstr. 34
10557 Berlin
Tel.: (030) 39 10 39 25
Fax: (030) 34 90 14 52


Das Vorstellungsgespräch 
Stressbewältigung



Was ist das Bedrohliche an einem Vorstellungsgespräch ?

1.) Ich gehe an einen mir unbekannten Ort.
2.) Ich habe einen Termin, bin also unter Zeitdruck.
3.) Ich begegne fremden Menschen, die mich begutachten, prüfen, mich beurteilen und bewerten wollen.
4.) Sie kennen mich aber überhaupt nicht und mögen tun sie mich schon gar nicht.
5.) Ich bin nicht der einzige Prüfling, andere reißen sich auch um die Stelle. Vielleicht sind die besser als ich.
6.) Das ist nicht nur ein unbekannter Ort mit fremden Leuten - darüber hinaus haben sie mehr Macht als ich. Es sind so viele und ich bin ganz allein.
7.) Außerdem habe ich Angst vor Ablehnung, vor der persönlichen Abweisung ebenso wie vor der Absage meiner Bewerbung. Ich brauche eine gute Stelle.
8.) Die Erfahrungen bei anderen Vorstellungsgesprächen / Assessment- Center waren meist schlecht. Am liebsten würde ich mich drücken, wenn nicht so viel davon abhinge.
9.) Andererseits kommt mir schon die Wut hoch, wenn ich an manche Behandlung bei den Firmen denke: Arroganz und Gleichgültigkeit.
10.) Was Chefs sich an persönlichen Fragen herausnehmen, geht manchmal zu weit. Da sitz man zwei, drei oder einer ganzen Gruppe gegenüber (oft auch nur Männer), wie bei der Inquisition und soll munter aus dem Privatleben plaudern. Am liebsten würde ich denen die Meinung sagen.



Wenn Sie die Stressfaktoren kennen, können Sie sich mit diesen auseinandersetzen und 

so die meisten (als in der Praxis unbegründet) ablegen bzw. 

bei berechtigten Faktoren sich eine positive Haltung zu diesen erarbeiten.