Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Landwirte und Landwirtinnen sind sowohl in der Pflanzen- als auch in der Tierproduktion tätig.
  2. Immer mehr Landwirte und Landwirtinnen leisten einen Beitrag zur Erschließung erneuerbarer Energien.
  3. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und verläuft dual.
  4. Auch Quereinsteiger*innen haben Chancen auf einen Job in der Landwirtschaft, wenn sie über ein gewisses Know-how verfügen.

Landwirte und Landwirtinnen sorgen dafür, dass wir morgens unseren Kaffee mit Milch und zum Mittag ein deftiges Kartoffelgratin genießen können. Um uns mit Lebensmitteln und nachwachsenden Rohstoffen zu versorgen, leisten sie harte Arbeit.

Wie der Alltag in einem Landwirtschaftsbetrieb aussieht, welche Voraussetzungen du als Landwirt*in erfüllen musst und wie deine Bewerbung aussehen sollte, erfährst du in diesem Ratgeber.

Umfang der Bewerbung als Landwirt*in

Eine Bewerbung als Landwirt*in umfasst die üblichen Bestandteile einer Bewerbungsmappe. Generell solltest du dich an die folgende Reihenfolge halten:

  • Anschreiben
  • Deckblatt (optional)
  • Lebenslauf
  • Anlagen wie Zeugnisse und Zertifikate

Bewerbungsschreiben: Landwirt*in

Das Anschreiben gibt nicht nur Fakten wieder, sondern bietet Raum zur Darstellung deines Charakters und deiner Fähigkeiten. Vermittle anhand von Beispielen aus deinem Berufsalltag einen Eindruck von dir und deiner Arbeitsweise. Nimm dabei Bezug auf die Arbeitsstelle, um die du dich bewirbst.

Informiere dich vorab über den Betrieb und gehe auf Werte und Kompetenzen ein, die für diesen wichtig sind. Setze auf deine Stärken und nenne Tätigkeiten, die dir besonders gut liegen. Dadurch kann dein potenzieller Arbeitgeber einschätzen, ob du in das Unternehmen passt.

Wenn du schon lange als Landwirt*in tätig bist, hast du bestimmt viel zu erzählen. Bedenke aber, dass dein Anschreiben möglichst nur eine Seite im DIN-A4-Format umfassen sollte. Beschränke dich also auf das Wesentliche.

Landwirt oder Bauer?

Umgangssprachlich werden die Begriffe „Bauer“ oder „Bäuerin“ und „Landwirt“ bzw. „Landwirtin“ synonym verwendet. Heutzutage sind „Landwirt“ und „Landwirtin“ die offiziellen Bezeichnungen für einen anerkannten Ausbildungsberuf, wohingegen „Bauer“ und „Bäuerin“ traditionell geprägte Begriffe und keine offiziellen Berufsbezeichnungen sind. Generell ist deshalb von Landwirten und Landwirtinnen die Rede, wenn es um Personen geht, die berufsmäßig Landwirtschaft betreiben.

Dein Lebenslauf als Landwirt*in

Dein tabellarischer Lebenslauf sollte maximal zwei Seiten umfassen und lediglich Informationen enthalten, die für den Posten relevant sind. Du fasst deine schulische sowie berufliche Ausbildung zusammen und führst wichtige Stationen deiner bisherigen Karriere an. Außerdem nennst du besondere Qualifikationen, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Hobbys.

Wenn du in deiner Freizeit zum Beispiel gerne wanderst oder Sport treibst, macht das in der Regel einen guten Eindruck. Schließlich musst du als Landwirt*in körperlich fit sein.

Bewerbungsvorlagen für Landwirte

Nicht nur der Inhalt, sondern auch das Layout deiner Bewerbungsunterlagen spielt eine wichtige Rolle. Sie sollten in erster Linie übersichtlich und gut lesbar sein. Bunte, überfüllte Dokumente mit unterschiedlichen Schriftarten und -größen wirken unaufgeräumt und nicht ansprechend. Als Inspiration stellen wir dir verschiedene Vorlagen zur Verfügung.

Nutze unsere Muster lediglich zur Orientierung, anstatt sie vollständig zu übernehmen. Im schlimmsten Fall erkennen Personaler*innen, dass es sich nicht um deine individuelle Bewerbung als Landwirt*in handelt. Das wird in der Regel keinen guten Eindruck hinterlassen.

Primärer Wirtschaftssektor

Die Landwirtschaft ist Teil des wirtschaftlichen Primärsektors, der älteste Sektor der Wirtschaft. Dieser befasst sich mit der Gewinnung von Rohstoffen und wird häufig als Urproduktion bezeichnet. Dazu gehören auch die Fischwirtschaft und die Forstwirtschaft.

Aufgabenbereiche als Landwirt*in

Das Berufsbild Landwirt*in ist äußerst vielfältig. Schließlich kann ein*e Landwirt*in in verschiedenen Betriebszweigen tätig sein:

Pflanzenproduktion: Hierzu zählt unter anderem der Anbau von Getreide, Kartoffeln, Zuckerrüben und Hülsenfrüchten.
Tierproduktion: Darunter fallen beispielsweise Milchviehhaltung, Legehennenhaltung, Schafhaltung, Schweineaufzucht und Schweinemast.

Unabhängig von der Art und Größe des Betriebs verfolgen Landwirte und Landwirtinnen eine möglichst ertragreiche Agrarproduktion. Dafür leisten sie harte Arbeit. Je nachdem, in welchem Bereich du als Landwirt*in tätig bist, ergeben sich diverse Aufgaben, zum Beispiel:

Tiere züchten und pflegen sowie Ställe reinigen
Pflanzen wie verschiedene Obst- und Gemüsesorten oder Getreide anbauen, pflegen, schützen und ernten
pflanzliche und tierische Produkte aufbereiten, lagern, transportieren und vermarkten
technische Geräte wie Melkmaschine, Ballenpresse und Traktor bedienen und warten
betriebswirtschaftliche Tätigkeiten durchführen, wie die Erstellung von Abrechnungen, Kostenkalkulation und -planung sowie das Führen von Stallbüchern
Landschaftspflege und Umweltschutz betreiben: zum Beispiel Wegränder und Gehölze pflegen und erhalten sowie umweltsensible Produktionsmittel sachgerecht anwenden, lagern und entsorgen

Einige Landwirte und Landwirtinnen verkaufen ihre Produkte im eigenen Hofladen oder auf Märkten. Dabei müssen sie diverse hygienische und lebensmittelrechtliche Vorschriften einhalten. Sowohl für konventionelle als auch für Biobauernhöfe gelten verschiedene Bestimmungen – etwa hinsichtlich der Art der Tierhaltung, der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln und der Lagerung von Nahrungsmitteln.

Landwirte sorgen für Naturenergie

Landwirte und Landwirtinnen beteiligen sich an der Erzeugung erneuerbarer Energien. Sie beliefern gewerbliche Biogasanlagen zum Beispiel mit Gülle und Bioabfall oder sind selbst die Betreiber*innen. Außerdem nutzen Landwirte und Landwirtinnen immer häufiger Windkraft- und Sonnenenergieanlagen oder stellen Flächen für diese bereit.

Arbeitsalltag als Landwirt*in

Mähdrescher erntet Weizen
Mit einem Mähdrescher erntet ein*e Landwirt*in Weizen.

Ein*e Landwirt*in startet schon früh in einen langen Arbeitstag, denn in einem landwirtschaftlichen Betrieb gibt es viel zu erledigen. Dazu gehört in der Tierhaltung auch, dass du die Tiere täglich versorgen musst. Zudem erfordern kranke oder tragende Tiere zusätzliche Aufmerksamkeit. Im Landbau hingegen sind die Arbeitszeiten stark von den Jahreszeiten abhängig und fallen insbesondere während der Erntezeit der angebauten pflanzlichen Produkte sehr lang aus.

Die Arbeiten finden überwiegend im Freien statt, bei jedem Wetter sowie an Wochenenden und Feiertagen. Schmutz und unangenehme Gerüche gehören dazu – etwa beim Säubern der Ställe oder beim Düngen der Felder. Gegebenenfalls trägt ein*e Landwirt*in Schutzkleidung wie Arbeitsschuhe, Schutzhandschuhe und einen Atemschutz.

Auch wenn moderne technische Verfahren Landwirten und Landwirtinnen heute viele Tätigkeiten erleichtern oder sogar ganz abnehmen, ist der Beruf immer noch körperlich anstrengend. Insbesondere in kleinen und mittelständischen Familienbetrieben, in denen keine großen teuren Maschinen eingesetzt werden, erledigst du als Landwirt*in zum Beispiel Reinigungsarbeiten und bestimmte Erntearbeiten mit eigener Muskelkraft.

Branchen, in denen ein*e Landwirt*in eingesetzt wird

Landwirte und Landwirtinnen arbeiten in den Branchen

Landwirtschaft,
Tierhaltung und
Tierzucht.

Überwiegend finden sie Beschäftigung auf Bauernhöfen beziehungsweise in landwirtschaftlichen Betrieben und Großbetrieben. Außerdem kommen Landwirte und Landwirtinnen in Gemüse- und Obstbaubetrieben sowie landwirtschaftlichen Versuchsanstalten zum Einsatz.

Ablauf der Ausbildung: Landwirt*in werden

Wenn du einen Ausbildungsplatz als Landwirt*in ergattern konntest, steht dir eine aufregende Zeit bevor. In der Regel dauert die Ausbildung zum Landwirt oder zur Landwirtin drei Jahre und verläuft dual. Das bedeutet, dass du im Ausbildungsbetrieb arbeitest und an einem oder zwei Tagen pro Woche oder in Form von Blockunterricht die Berufsschule besuchst.

Während deiner Ausbildungszeit spezialisierst du dich auf bestimmte Bereiche der Tier- und Pflanzenproduktion – dem Betrieb entsprechend, in dem du lernst. Unter gewissen Umständen kannst du zwischen Unternehmen mit verschiedenen Schwerpunkten wechseln.

Ausbildungsinhalte

Im Betrieb erlernst du diverse Tätigkeiten. Dabei stehen die Erzeugung und Vermarktung landwirtschaftlicher und tierischer Produkte im Vordergrund. Deshalb erfährst du unter anderem, welche Qualitätsnormen und -kontrollen du beachten musst.

Des Weiteren musst du als angehende*r Landwirt*in unter anderem:

Nutztiere füttern, tränken und betreuen
Futtermengen berechnen und kalkulieren
Maßnahmen zur Vorbeugung von Tierkrankheiten durchführen
Bodenuntersuchungen durchführen und den Nährstoffgehalt des Bodens ermitteln
Landmaschinen bedienen, pflegen und warten
Lagerräume und -behälter pflegen
Verkaufsprodukte aufbereiten

In der Berufsschule erlangst du das theoretische Wissen, das für den Beruf wichtig ist. Dazu gehören neben berufsspezifischen Lerngebieten klassische Schulfächer wie Deutsch, Wirtschafts- und Sozialkunde.

Im zweiten Lehrjahr steht eine Zwischenprüfung an, die aus einem theoretischen und einem praktischen Teil besteht. Am Ende des dritten Jahres musst du eine Abschlussprüfung ablegen. Diese besteht ebenfalls aus Theorie und Praxis.

Ausbildung zum Landwirt: Voraussetzungen

In landwirtschaftlichen Betrieben werden überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss eingestellt. Gute Chancen hast du grundsätzlich, wenn du über gute Kenntnisse in Mathematik, Biologie, Chemie, Werken und Technik verfügst.

Für Landwirte zählen nicht nur Schulnoten

Wichtiger als deine schulischen Leistungen sind häufig deine Eigenschaften und Fähigkeiten. Die Arbeit als Landwirt*in erfordert unter anderem:

Einsatzfreude
Verantwortungsbewusstsein
Planungs- und Organisationsfähigkeit
handwerkliches Geschick
körperliche Fitness

Selbstverständlich solltest du Spaß am Umgang mit Tieren haben und dich nicht an unangenehmen Gerüchen und Dreck stören. Außerdem musst du kaufmännisch denken können. Schließlich stellst du als Landwirt*in nicht nur pflanzliche und tierische Produkte her, sondern verkaufst diese auch. Ein gewisses technisches Verständnis hilft dir zudem, mit landwirtschaftlichen Maschinen umzugehen.

Bevor du dich für eine Karriere als Landwirt*in entscheidest, solltest du erst mal herausfinden, ob dieser Beruf wirklich das Richtige für dich sein könnte. Absolviere beispielsweise ein Praktikum in einem Betrieb in deiner Nähe.

Landwirt*in werden ohne Ausbildung

Wer Landwirt*in werden möchte, muss dafür nicht unbedingt eine klassische Berufsausbildung absolvieren. Ein umfangreiches Know-how ist jedoch unerlässlich. Deshalb ist eine landwirtschaftliche Ausbildung für Quereinsteiger*innen ratsam. Insbesondere wenn du einen völlig anderen Beruf gelernt hast und aktuell auch in diesem tätig bist, gestaltet sich der Einstieg in die Landwirtschaft aufgrund des fehlenden Fach- und Branchenwissens schwierig.

Die Umschulung zum Landwirt oder zur Landwirtin findet in der Regel dual oder schulisch statt und erstreckt sich über zwei bis drei Jahre. Fachkräfte aus verwandten Berufen können gegebenenfalls verkürzte Qualifizierungsmaßnahmen absolvieren. Je nachdem, in welchem Bundesland sie als Landwirt*in tätig sein möchten, können sie beispielsweise einen mehrmonatigen Lehrgang besuchen, der von der Landwirtschaftskammer angeboten wird.

Helfer*in statt Wirt*in

Wenn du keine abgeschlossene Ausbildung, aber Sachkenntnisse in der Landwirtschaft vorweisen kannst, bist du vielleicht als Helfer*in im Bereich Landwirtschaft geeignet. Als solche*r unterstützt du Landwirte und Landwirtinnen bei Saat-, Ernte- und Pflegearbeiten.

Arbeit als Landwirt*in: Gehalt

Das Einkommen als ausgebildete*r Landwirt*in ist von diversen Faktoren abhängig – zum Beispiel von der Unternehmensgröße, der Region und der jeweiligen Erfahrung.

  • Das Einstiegsgehalt liegt bei circa 2.000 bis 2.300 Euro brutto im Monat.
  • Als berufserfahrene*r Landwirt*in verdienst du etwa zwischen 2.300 und 2.800 Euro brutto im Monat.

Als angestellte*r Landwirt*in steht dir mindestens der geltende gesetzliche Mindestlohn zu.

Landwirt-Ausbildung: Gehalt während der Lehre

Dein Einkommen als Auszubildende*r richtet sich danach, ob du in einem tarifgebundenen Betrieb arbeitest. Je nach Bundesland gelten unterschiedliche Tarifverträge. Grundsätzlich kannst du eine Bezahlung in folgendem Rahmen erwarten:

  1. Ausbildungsjahr: 650 bis 900 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 770 bis 950 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 850 bis 1.000 Euro

Übrigens gibt es in Deutschland seit 2020 eine gesetzliche Mindestvergütung für Auszubildende.

Aufstieg und Weiterbildung in der Landwirtschaft

Um bestimmte Tätigkeiten ausführen zu dürfen, müssen Landwirte und Landwirtinnen spezielle Zugangsbedingungen erfüllen. Wenn sie beispielsweise künstliche Besamungen an Tieren durchführen möchten, müssen sie eine entsprechende Schulung absolvieren und eine Prüfung bestehen.

Zudem sollten Landwirte und Landwirtinnen sich regelmäßig über aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Ökolandbau und Entwicklungen in der Agrar- und Landtechnik informieren. Sie können entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten wahrnehmen, um sich auf die Zukunft der Landwirtschaft vorzubereiten. Zu diesem Zweck besuchen Landwirte und Landwirtinnen außerdem Messen wie die DLG-Feldtage, die Agritechnica oder die Rottalschau. Viele Fachmessen werden von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft ausgerichtet.

Wenn du die Karriereleiter schnell hinaufklettern möchtest, solltest du dich zum Landwirtschaftsmeister oder zur Landwirtschaftsmeisterin weiterbilden. Als solche*r hast du es leichter, in Führungspositionen zu gelangen. Dann gilt auch ein Monatseinkommen ab 3.000 Euro brutto als realistisch. Möchtest du dich auf die Tierhaltung – etwa die Geflügel- oder Rinderhaltung – fokussieren, solltest du dich als Tierwirtschaftsmeister*in spezialisieren.

Deinen Interessen entsprechend bieten sich zudem zahlreiche Weiterbildungen an, die du beispielsweise in landwirtschaftlichen Fachschulen absolvieren kannst:

Wirtschafter*in
Fachagrarwirt*in
Agrarbetriebswirt*in
Techniker*in der Fachrichtung Agrartechnik
Natur- und Landschaftspfleger*in

Ein Studium eröffnet dir weitere Karrierechancen als Landwirt*in. Sinnvoll ist etwa ein Studium in Agrarmanagement oder Agrarwissenschaft. Um zu studieren, benötigst du nicht zwangsläufig ein Abitur. Gegebenenfalls reicht schon eine abgeschlossene Ausbildung als Landwirt*in und einige Jahre Berufserfahrung oder der erfolgreiche Abschluss deiner Meisterprüfung.

Viele Landwirte und Landwirtinnen möchten sich mit einem eigenen landwirtschaftlichen Betrieb selbstständig machen. Um sich für dieses Vorhaben zu qualifizieren, absolvieren sie häufig einige der genannten Fortbildungen und Weiterbildungsmaßnahmen.

Sozial engagieren als Betriebshelfer*in

Wenn du verschiedene landwirtschaftliche Betriebe kennenlernen und dich dabei auch noch sozial engagieren möchtest, solltest du als Betriebshelfer*in tätig werden. Als solche*r übernimmst du unaufschiebbare Aufgaben in landwirtschaftlichen Betrieben, wenn der oder die Betriebsleiter*in oder eine wichtige Arbeitskraft über längere Zeit ausfällt – zum Beispiel wegen einer Krankheit. Du verhinderst also, dass der Hof in eine Notlage gerät.

Dein Gehalt ist davon abhängig, wie lange beziehungsweise für wie viele Stunden du täglich auf dem betroffenen Hof arbeitest. Außerdem ist entscheidend, ob du bei der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau beziehungsweise einer Partnerorganisation beschäftigt oder selbstständig bist.

Du benötigst eine abgeschlossene Ausbildung im landwirtschaftlichen Bereich und umfangreiches Fachwissen. Idealerweise hast du auch eine Weiterbildung oder ein Studium absolviert.

Verwandte landwirtschaftliche Berufe

Ausgebildete Landwirte und Landwirtinnen können sich auf Teilbereiche der Landwirtschaft spezialisieren – beispielsweise als

Melker*in
Landmaschinenführer*in
Pflanzenschützer*in

Auch ein Wechsel in einen angrenzenden Beruf ist denkbar. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit und gegebenenfalls dem Erlangen von Zusatzqualifikationen eignet sich ein*e Landwirt*in beispielsweise auch als Gärtner*in, Forstwirt*in, Tierwirt*in oder Florist*in.

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